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Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Militärtransporte und Tanker im Gebiet Odessa

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Russische Armee trifft Militärtransporte und Tanker im Gebiet Odessa© KI-generiert
  • 6.10.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    G7 übergibt der Ukraine fast 50 Milliarden Dollar aus russischen Vermögenswerten

    Die G7-Staaten haben der Ukraine Kredite in Höhe von rund 50 Milliarden US-Dollar gewährt – finanziert aus den Erträgen eingefrorener russischer Vermögenswerte. Moskau reagierte mit eigenen Gegenmaßnahmen.

    Lesen Sie dazu mehr hier auf unserer Webseite.

  • 21:47 Uhr

    110 ukrainische Drohnen binnen zwölf Stunden abgefangen

    Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte, haben russische Luftabwehrkräfte zwischen 8 und 20 Uhr Moskauer Zeit 110 ukrainische Drohnen über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Tula, Rjasan, Orjol, Lipezk, Rostow, Moskau sowie der Teilrepublik Krim abgefangen und zerstört.

  • 21:38 Uhr

    Experte: Kiew ist gegen russische Luftangriffe machtlos

    Die ukrainische Luftabwehr sei nicht in der Lage, russische Angriffe abzuwehren, erklärte der Politologe und ehemalige Berater des ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma, Oleg Soskin, auf seinem YouTube-Kanal:

    "Die russischen Streitkräfte greifen weiter an. Keine Luftabwehr kann sie praktisch stoppen. […] Charkow wurde sehr schwer getroffen. In etwa dasselbe Bild zeigt sich auch in Kiew und anderen Städten. Nichts wird mehr sicher sein. Im Gegenteil, die gesamte Situation wird sich weiter verschlechtern, insbesondere für Selenskij und sein Team. Die Ukraine kann nichts tun, sie ist nicht in der Lage, ihren Luftraum zu schließen."

  • 21:22 Uhr

    Gebiet Brjansk: Mann bei Explosion eines Sprengkörpers getötet

    Im Gebiet Brjansk ist ein 47-jähriger Mann bei der Detonation eines Sprengkörpers ums Leben gekommen. Der Vorfall ereignete sich in einem Wald nahe dem Dorf Weleja im Bezirk Schukowski, wie Gouverneur Jegor Kowaltschuk mitteilte.

    "An den erlittenen Verletzungen starb er noch am Ort des Geschehens."

    Ein weiterer Einwohner des Gebiets Brjansk war bereits im August auf ein explosives Gerät getreten und ums Leben gekommen. Einsatzkräfte der Nationalgarde fanden damals vor Ort weitere 15 explosive Vorrichtungen und machten sie unschädlich.

  • 21:15 Uhr

    Lawrow zu NATO-Kriegsplan: Moskau in höchster Alarmbereitschaft

    Russland reagiert mit erhöhter Wachsamkeit auf Berichte über einen angeblichen NATO-Kriegsplan gegen das Land. Außenminister Sergei Lawrow betont, Moskau konzentriere sich auf die Erfüllung seiner militärischen Aufgaben, um Bedrohungen durch westliche Nachbarn abzuwehren.

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  • 21:01 Uhr

    Pentagon plant Wartungszentrum für ukrainische Patriot-Systeme

    Das Pentagon will den US-Rüstungskonzern Raytheon mit der Lieferung von Ausrüstung und Wartungsleistungen für ukrainische Patriot-Flugabwehrsysteme beauftragen. Dies geht aus Unterlagen auf dem US-Regierungsportal für öffentliche Aufträge hervor, die RIA Nowosti einsehen konnte.

    Demnach soll die Ausrüstung unter anderem Prüfstände für die Wartung, Montageausrüstung, Schulungen, elektronische Komponenten, Simulatoren und einen fünfjährigen Ersatzteilvorrat umfassen.

    Das Projekt ist auf mehrere Jahre angelegt. Sollte der Vertrag noch 2026 geschlossen werden, soll die geplante Anlage Ende 2030 in Betrieb gehen. Raytheon soll den Auftrag den Unterlagen zufolge ohne Ausschreibung als einziger Anbieter erhalten.

    Der genaue Standort wird nicht genannt. Aus den Dokumenten geht jedoch hervor, dass die Anlage auf ukrainischem Gebiet errichtet werden könnte.

  • 20:44 Uhr

    DVR: Russische Truppen zerstören Volvo mit Munition und Drohnen

    In Druschkowka in der DVR ist nach Angaben eines russischen Drohnenoperators ein Volvo-Lkw mit Munition und Drohnen für ukrainische Truppen zerstört worden. Der Kämpfer mit dem Rufnamen "Altai" sagte gegenüber RIA Nowosti, das Fahrzeug sei von Schweden geliefert worden.

    "Wir überwachen ihre Logistikrouten sowohl mit Drohnen als auch im freien Suchflug. Vor kurzem wurde ein Volvo-Lkw verbrannt, den Schweden ihnen geliefert hatte. Ich halte es für ein vorrangiges und lohnendes Ziel, einen Lastwagen zu zerstören, der den gegnerischen Verband in Druschkowka mit Drohnen und Munition versorgt."

    Laut "Altai" werden solche Fahrzeuge von den ukrainischen Truppen mit zusätzlichem Schutz ausgestattet, um die Wirkung russischer Drohnen mit Sprengladungen zu verringern. Dadurch sind auch Transporter, die als zivile Fahrzeuge getarnt sind, als für militärische Zwecke bestimmte Fahrzeuge erkennbar. Er fügte hinzu:

    "Manchmal fahren irgendwelche Kleinbusse in ihrer Nähe herum, die eine für Militärfahrzeuge ungewöhnliche Farbe haben. Aber man sieht, dass sie für militärische Zwecke bestimmt sind. Auch die brennen wir ab."

  • 20:15 Uhr

    Cherson: Mitarbeiter der Gebietsverwaltung bei FPV-Drohnenangriff getötet

    Bei Dolmatowka im Gebiet Cherson war eine Kommission der Verwaltung von Golaja Pristan im Einsatz, um Schäden an Wohnhäusern in frontnahen Ortschaften zu dokumentieren, als eine ukrainische Drohne ihr Fahrzeug angriff. Dies teilte Gouverneur Wladimir Saldo mit:

    "Heute hat eine FPV-Drohne der ukrainischen Streitkräfte bei Dolmatowka ein Fahrzeug der Verwaltung von Golaja Pristan angegriffen. Im Wagen befanden sich Mitarbeiter einer Kommission, die in frontnahen Ortschaften zerstörten Wohnraum begutachtet hatten. Ein Mitarbeiter der Verwaltung kam ums Leben. Ein weiterer erlitt nach vorläufigen Angaben eine Gehirnerschütterung, zwei blieben unverletzt."

  • 19:51 Uhr

    Politischer Gefangener stirbt in ukrainischer Haft

    Die Geschichte der politischen Verfolgung und Folter in der Ukraine ist im Westen weitgehend unbekannt – ihr sind bereits hunderte politisch Andersdenkende zum Opfer gefallen. Am Montag wurde bekannt, dass bereits im Juni ein 77 Jahre alter Menschenrechtsaktivist aus Lwow an den Folgen der Haftbedingungen verstorben ist.

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Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.