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Britischer Ex-Oberst wirft London Beteiligung an Völkermord vor

Am Samstag haben Demonstranten vor der US-Botschaft in London gegen das Verbot der Gruppe "Palestine Action" protestiert. Der Protest richtete sich auch gegen die Nahost-Politik Israels.

"Palestine Action" ist in Großbritannien seit dem 5. Juli 2025 verboten. Eine Mitgliedschaft sowie bestimmte Formen der Unterstützung sind strafbar. Die Polizei nahm 325 Menschen fest, davon 320 wegen des Verdachts, Unterstützung für eine verbotene Organisation bekundet zu haben. Auf zahlreichen Schildern bekundeten Teilnehmer ihre Unterstützung für die verbotene Organisation.

Unter den Demonstranten befand sich der pensionierte britische Armeeoffizier Christopher Romberg, der berichtete, sein Vater sei aus dem Österreich der Nazizeit geflohen und habe den Holocaust überlebt. Romberg verurteilte die Beteiligung Großbritanniens am Konflikt im Gazastreifen.

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