Nach Kriegsverbrecher-Urteil gegen Thaçi: Demonstranten greifen EU-Mission im Kosovo an
Sie wurden wegen Mordes, Folter und Verfolgung während des Kosovo-Krieges (1998–1999) zu langjährigen Haftstrafen von bis zu 25 Jahren verurteilt.
Hunderte Demonstranten versuchten, das Hauptquartier der EU-Rechtsstaatlichkeitsmission (EULEX) in Priština zu stürmen. Dabei bewarfen sie die Sicherheitskräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern. Auch vor dem Gericht in Den Haag kam es zu Ausschreitungen. Premierminister Albin Kurti nannte das Urteil eine "inakzeptable Ungerechtigkeit".
Mehr zum Thema - Sondertribunal in Den Haag: Kosovos Ex-Präsident Hashim Thaçi zu 25 Jahren Haft verurteilt
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.