Rost am Rumpf, Not an Bord: USS Abraham Lincoln legt in Thailand an
Das Kriegsschiff und seine rund 5.000 Besatzungsmitglieder waren zuvor 286 Tage ununterbrochen auf See – ein Rekord für die US-Marine. Die Besatzung war monatelang im Rahmen von Kampfeinsätzen gegen Iran und Seeblockaden im Nahen Osten im Einsatz.
Bei der Ankunft im Hafen nahe dem Seebad Pattaya wies der Rumpf des gigantischen Kriegsschiffs deutliche Rostspuren und Verschleißerscheinungen auf. Noch gravierender sind jedoch Berichte über die Zustände an Bord. Demnach soll es Lebensmittelrationierungen, defekte Sanitäranlagen, schimmelige Duschen sowie einen zeitweisen Mangel an Warmwasser und Hygieneartikeln gegeben haben. Die extreme psychische Belastung der Crew führte laut US-Medien zudem zu mehreren Suizidversuchen. Das US-Militär wies die Vorwürfe einer dauerhaften Notlage an Bord zurück.
Mehr zum Thema – US-Admiral: Besatzung des Flugzeugträgers Abraham Lincoln ist erschöpft
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.