Sri Lanka: Mindestens 26 Tote bei Gefängnisaufstand in Negombo
Die Situation geriet völlig außer Kontrolle, als aufständische Insassen Zellen knackten, an Waffen gelangten und das Wachpersonal sowie Mitgefangene angriffen. Unter den Toten befinden sich auch sieben Gefängniswärter. Die Opfer weisen laut Krankenhausangaben Schuss- und Schnittwunden sowie schwere Blutergüsse auf.
Während der Unruhen kletterten zudem zahlreiche Insassinnen einer angrenzenden Frauenhaftanstalt auf ein Dach, um ihre Freilassung zu fordern, wobei mehrere Frauen beim Einsturz eines Dachteils verletzt worden seien. Ein kollektiver Ausbruchsversuch durch das Haupttor konnte von Sicherheitskräften vereitelt werden.
Mehr zum Thema - Los Angeles: Plünderungen und Randale bei Protesten
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.