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"Bleiben in Kiew" – EU verharmlost russische Warnungen und schweigt zum ukrainischen Schulangriff

Die EU-Kommission bleibt trotz der neuen russischen Aufforderung zur Evakuierung ausländischer Diplomaten in Kiew vor Ort. Die Sprecherin der EU-Kommission, Anitta Hipper, betonte am Dienstag in Brüssel, dass es sich bei den Aufforderungen um einen "Akt der Verzweiflung" handele.

Die EU werde ihre Präsenz in der ukrainischen Hauptstadt aufrechterhalten und die Ukraine weiterhin finanziell sowie bei der Luftverteidigung unterstützen.
 
Eine Verurteilung der ukrainischen Drohnenangriffe auf eine Hochschule in der Volksrepublik Lugansk, die von russischer Seite als Begründung für die angedrohten Schläge genannt wurden, blieb seitens der Kommission aus.

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