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FSB vereitelt von Kiew orchestrierten Mord an russischem Offizier

Russlands Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben einen terroristischen Anschlag auf einen Offizier im Auftrag der ukrainischen Geheimdienste verhindert. Die Behörde in Moskau gibt die Festnahme eines mutmaßlichen Täters in der Region Krasnodar bekannt. 
FSB vereitelt von Kiew orchestrierten Mord an russischem OffizierQuelle: Sputnik © Dmitri Makejew

Mitarbeiter des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB haben einen Tatverdächtigen in Südrussland festgenommen, der auf Weisung der ukrainischen Geheimdienste einen Terroranschlag auf einen Offizier des Verteidigungsministeriums geplant haben soll. Dies ist einer Mitteilung des FSB vom Mittwoch zu entnehmen.

Nach Angaben des FSB hat der Tatverdächtige im September 2025 über den Kurznachrichtendienst Telegram auf eigene Initiative Vertreter einer in der Russischen Föderation verbotenen ukrainischen Terrororganisation kontaktiert.

"Auf Anweisung des Auftraggebers plante er, gegen Bezahlung einen Terroranschlag zu verüben, wobei er ein Fahrzeug eines Mitarbeiters des Militärkommissariats in der Region Krasnodar in die Luft sprengen sollte."

Der mutmaßliche Täter sei in der südrussischen Stadt Krasnodar festgenommen worden, als er versucht habe, einen selbst gebauten Sprengsatz aus einem Versteck zu holen. Die Bombe sei mit Sprengstoff aus westlicher Produktion bestückt worden, heißt es in der Mitteilung des FSB weiter.

Die Ermittlungsabteilung der Behörde für die Region Krasnodar leitete ein Strafverfahren unter anderem wegen Hochverrats und der Beteiligung an den Aktivitäten einer terroristischen Organisation ein. Zur Vorbeugung wurde der Verdächtige inhaftiert.

Der Inlandsgeheimdienst FSB weist darauf hin, dass eine Person gemäß Artikel 31 des russischen Strafgesetzbuches nicht strafrechtlich verantwortlich sei, wenn sie freiwillig und endgültig auf die Absicht verzichtet habe, das Verbrechen zu vollenden.

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