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Liveticker Ukraine-Krieg: Drei Tote nach ukrainischem Angriff auf humanitären Konvoi in Saporoschje

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Militäroperation in der Ukraine durch. Der Westen reagiert mit immer neuen Waffenlieferungen an die Ukraine und beispiellosen Sanktionen gegen Russland. Lesen Sie hier die neuesten Entwicklungen.
Liveticker Ukraine-Krieg: Drei Tote nach ukrainischem Angriff auf humanitären Konvoi in SaporoschjeQuelle: Sputnik © Swetlana Schewtschenko
  • 25.09.2026 10:55 Uhr

    10:55 Uhr

    Ukrainische Armee greift Gebiet Belgorod 97 Mal an – ein Toter, sieben Verletzte

    Der Interimsgouverneur des Gebiets Belgorod, Alexander Schuwajew, teilte mit, dass die ukrainische Armee das Gebiet Belgorod binnen 24 Stunden 97 Mal angegriffen hat. Dabei wurden 17 Bezirke getroffen. Der Gegner führte sechs Beschüsse mit Luftfahrzeugen und Artillerie durch und warf viermal Sprengsätze von Drohnen ab. Die Luftabwehr und beteiligten Einheiten schossen 169 Drohnen ab.

    Bei einem gezielten Angriff im Bezirk Wolokonowka kam ein Zivilist ums Leben. In den Bezirken Belgorod, Waluiki, Wolokonowka und Schebekino wurden sieben Menschen verletzt, darunter zwei Kinder, deren Zustand als mittelschwer eingestuft wird.

  • 10:22 Uhr

    Ukrainische Armee greift humanitären Konvoi an: Drei Bewohner des Gebiets Omsk getötet

    Drei Bewohner der Stadt Tara sind bei einem Angriff der ukrainischen Armee auf einen humanitären Konvoi getötet worden, mindestens ein weiterer wurde verletzt. Der Gouverneur des Gebiets Omsk, Witali Chozenko, teilt auf Max mit, dass der Konvoi aus dem Gebiet Omsk in die Zone der militärischen Sonderoperation unterwegs war. Der Angriff ereignete sich im Gebiet Saporoschje bei Melitopol, wie die Pressesprecherin des Gouverneurs, Mina Achwerdijewa, präzisierte.

  • 09:57 Uhr

    Zahl der Verletzten nach Drohnenangriff auf das Gebiet Woronesch steigt auf 13

    Die Zahl der Verletzten nach dem nächtlichen Drohnenangriff der ukrainischen Armee auf das Gebiet Woronesch ist auf 13 gestiegen, darunter ein sechsjähriges Kind, teilte Gouverneur Alexander Gussew auf Max mit. Dem Kind sei vor Ort geholfen worden. Zwei Menschen befinden sich laut Gussew auf der Intensivstation: eine 1963 geborene Frau und ein 2001 geborener Mann. Ein weiterer Verletzter wurde ins Krankenhaus eingeliefert, während ein weiterer derzeit untersucht wird. Die übrigen Personen benötigten keine Krankenhauseinweisung.

  • 09:21 Uhr

    Russische Luftabwehr zerstört in der Nacht 592 ukrainische Drohnen

    Das Verteidigungsministerium in Moskau teilt mit, dass die russische Luftabwehr zwischen 20:00 Uhr am 24. September und 8:00 Uhr am 25. September Moskauer Zeit 592 ukrainische Starrflügeldrohnen über russischem Territorium abgeschossen hat.

    Betroffen wurden die Gebiete Belgorod, Brjansk, Wolgograd, Woronesch, Kaluga, Kursk, Lipezk, Orjol, Rostow, Twer, Tula, Samara, Smolensk und Moskau, die Regionen Krasnodar und Perm sowie die Teilrepubliken Udmurtien, Tatarstan und Krim. Zudem wurden die ukrainischen Drohnen über dem Schwarzen Meer abgefangen und zerstört.

  • 08:48 Uhr

    Truppenverband Ost neutralisiert Stellungsnetz der ukrainischen Armee in Gebiet Saporoschje

    Besatzungen der Selbstfahrhaubitzen 2S3 Akazija haben ein Netz befestigter ukrainischer Stellungen im Gebiet Saporoschje neutralisiert. Wie das russische Verteidigungsministerium mitteilt, hatten zuvor die Aufklärungsdrohnen des Truppenverbands Ost Bewegungen ukrainischer Soldaten zwischen mehreren Waldstreifen verfolgt und ein System ausgebauter Stellungen mit Feuerpunkten, Unterständen und durch Laufgräben verbundenen Unterkünften entdeckt. Die Daten wurden an die Artillerie weitergegeben. Die Besatzungen beschossen die Stellungen gezielt und neutralisierten die Befestigungen nacheinander an mehreren Abschnitten.

  • 08:15 Uhr

    Sieben Verletzte nach Drohnenangriff im Gebiet Uljanowsk

    Ukrainische Streitkräfte haben in der Nacht das Gebiet Uljanowsk mit Drohnen angegriffen. Dabei wurden nach Angaben des regionalen Gesundheitsministeriums sieben Menschen verletzt, darunter zwei Jugendliche im Alter von 17 und 14 Jahren. Drei der Verletzten wurden ins Krankenhaus eingeliefert, vier befinden sich in ambulanter Behandlung.

  • 07:48 Uhr

    Gebiet Woronesch: 88 ukrainische Drohnen in der Nacht abgeschossen

    In der Nacht haben die ukrainischen Streitkräfte das Gebiet Woronesch angegriffen. Der Gouverneur des Gebiets, Alexander Gussew, teilte mit, dass 88 ukrainische Drohnen über Woronesch und mindestens sechs weiteren Bezirken des Gebiets von der Luftabwehr entdeckt und abgeschossen worden sind.

    Vier Menschen wurden infolge des Drohnenangriffs verletzt. Nach vorläufigen Angaben wurden zwei Frauen mit Splitterverletzungen mittleren Schweregrads in Krankenhäuser gebracht, zwei Männern wurde vor Ort geholfen. An mehreren Mehr- und Einfamilienhäusern wurden Fassaden beschädigt und Fenster zerstört. Zudem wurden zahlreiche Fahrzeuge sowie mehrere Nichtwohn- und Industriegebäude betroffen, wobei in einigen Fällen Brände ausbrachen.

  • 07:17 Uhr

    Truppenverband Nord: Mehr als 50 ukrainische Kommunikationsanlagen außer Gefecht gesetzt

    Spezialisten für unbemannte Systeme des Truppenverbands Nord haben seit Anfang September im Gebiet Charkow mehr als 50 Funkantennen und Starlink-Satellitenstationen der ukrainischen Armee außer Gefecht gesetzt. Dadurch sei die Verbindung ukrainischer Einheiten zur Führung unterbrochen worden, teilte der Kommandeur einer Aufklärungsdrohneneinheit mit dem Rufzeichen Charon mit. Ohne Kommunikationsmittel sei der Gegner desorganisiert und bleibe ohne Befehlshaber, die ihn warnen oder zur Verteidigung anweisen könnten. Auch im Kessel bei Charkow würden Kommunikationssysteme der ukrainischen Armee gezielt zerstört. Dies schwäche die moralisch-psychologische Verfassung des Gegners, so der Kommandeur.

  • 24.09.2026 22:00 Uhr

    22:00 Uhr

    Damit beenden wir für heute den Live-Ticker zur Lage im Ukraine-Konflikt. Morgen früh ab 7 Uhr geht es mit der Berichterstattung weiter. Wir wünschen unseren Lesern trotz aller Spannungen in der Welt eine gute Nacht!

  • 21:59 Uhr

    TASS: Ukrainische Offiziere heben Angriffsbefehle gegen Bestechung auf

    Kommandeure der ukrainischen 68. Brigade sind gegen Bestechungsgelder von ihren Untergebenen bereit, Angriffsbefehle zurückzuziehen, berichtet die Nachrichtenagentur TASS. Die Agentur zitiert dazu eine russische Militärquelle, die sich auf Ergebnisse der Funkabhörung bezieht:

    "Das Kommando der 68. Brigade des ukrainischen Militärs hebt Angriffsbefehle gegen Bestechungen auf. Laut der Funkabhörung schlägt der Kommandeur mit dem Funknamen Molot (Hammer) den Untergebenen vor, eine bestimmte Summe in US-Dollar zu sammeln, um einen vorher erteilten Sturmbefehl aufzuheben."

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.

Am 24. Februar kündigte der russische Präsident Wladimir Putin an, gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine militärische Spezialoperation in der Ukraine zu starten, um die dortige Bevölkerung zu schützen. Die Ziele seien, die Ukraine zu entmilitarisieren und zu entnazifizieren. Die Ukraine spricht von einem Angriffskrieg. Noch am selben Tag rief der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij im ganzen Land den Kriegszustand aus.
Der Westen verurteilte den Angriff, reagierte mit neuen Waffenlieferungen, versprach Hilfe beim Wiederaufbau und verhängte Sanktionen gegen Russland.
Auf beiden Seiten des Konfliktes sind zahlreiche Soldaten und Zivilisten getötet worden. Moskau und Kiew haben sich gegenseitig verschiedener Kriegsverbrechen beschuldigt. Tausende Ukrainer sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.