Im Anschluss sagte er jedoch, dass das "viele Jahre" kosten könne. Hätte man die Möglichkeit, "diesen Krieg morgen zu beenden, dann würden sich alle unsere Menschen – ich natürlich auch – dafür entscheiden", so Selenskij. Dafür müssten aber laut dem Kiewer Staatschef "unsere Partner mehr Druck auf Putin ausüben".
Er äußerte sich auch zu dem von den USA geführten Prozess der Raketenbeschaffung im Rahmen des PURL-Programms und kritisierte, dass "das derzeit, ehrlich gesagt, zu langsam vorangeht".
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