Hintergrund ist die angespannte Lage in Kuba, das unter einer schweren Energiekrise leidet. Erst Ende März lieferte ein russischer Tanker erstmals seit Monaten wieder Rohöl in den Hafen von Matanzas, um die Versorgung zu stabilisieren.
Kubas Präsident Miguel Díaz-Canel dankte Russland für die Unterstützung und kritisierte die Sanktionspolitik der USA als "Kollektivstrafe". Moskau kündigte weitere Öllieferungen an, um die Lage auf der Insel zu entspannen.
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