Nach Angaben der Feuerwehr gingen innerhalb weniger Stunden rund 170 wetterbedingte Notrufe ein.
Teilweise fielen tennisballgroße Hagelkörner, die sich stellenweise so hoch auftürmten, dass sie mit Radladern geräumt werden mussten. Zahlreiche Keller liefen voll, Bäume stürzten um und Straßen wurden überflutet. In Wittenburg richtete die Stadt eine Katastrophenschutz-Einsatzleitung ein.
Auch der niedersächsische Landkreis Harburg wurde vom schweren Unwetter getroffen. In der Gemeinde Heidenau wurden erhebliche Hagelschäden an Autos und Dächern gemeldet. Angaben zu Verletzten oder zur Gesamthöhe des entstandenen Schadens lagen zunächst nicht vor.
Mehr zum Thema — 39 Grad in der Schweiz: Die Alpen tauen, die Kraftwerke stoppen